Beginnt mit der richtigen Diagnose

Eine gezielte und wirksame Behandlung von Beckenbodendysfunktionen beginnt mit einer genauen Diagnose. Mit dem MAPLe bewirken Sie für Ihren Patienten einen echten Unterschied und bringen Ihre Praxis für Beckenphysiotherapie auf ein höheres Niveau. Mit dem MAPLe verstehen Sie den Beckenboden! Mehr

Gezielte Behandlung 

Dank der genauen Diagnose können Sie einen gezielten Behandlungsplan erstellen. Der MAPLe ermöglicht gezieltes Biofeedback einzelner Muskeln auf verschiedenen Seiten und in verschiedenen Tiefen des Beckenbodens. Außerdem können Sie auch lokale Elektrostimulation durchführen. Dadurch können Sie genau an der Stelle stimulieren, an der sich das Problem befindet. Dies hilft bei der Behandlung und Bewusstwerdung des Patienten. Mehr

Klinische Studien

Der MAPLe ist wissenschaftlich bewiesen und untermauert. Für Studien hier anklicken

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Frage und Antwort

  • Kann das MAPLe nur messen oder besteht auch die Möglichkeit zur Elektrostimulation?

    Das MAPLe hat außer der Möglichkeit zum Messen an 24 Stellen im Beckenboden auch die Möglichkeit zur Elektrostimulation (FES). Die 24 Elektroden bieten dem Therapeuten die Möglichkeit zur Elektrostimulation in mehreren Konfigurationen in unterschiedlichen Tiefen und an verschiedenen Seiten. Es ist also möglich, mit 1 Messfühler alle Gebiete im Beckenboden zu erreichen.

  • Wie kann ich sicher sein, dass ich die Muskelaktivität des Beckenbodens messe?

    Mit dem MAPLe haben wir außer dem Messen an mehreren Stellen auch eine andere Technik entwickelt. Mit dieser Technik ist es möglich, ausschließlich die Aktivität des Beckenbodens zu inventarisieren. Die Co-Kontraktionen der umliegenden Muskeln, die immer vorhanden sind, werden in der Messung mit dem MAPLe nicht dargestellt. Das ist natürlich sehr wichtig, denn damit ist das MAPLe das einzige System, das wirklich die Aktivität in den Beckenbodenmuskeln misst. Das verschafft dem Therapeuten die Möglichkeit, die Patientin während der Behandlung besser zu betreuen. Der Therapeut kann jetzt sehen, ob die Patientin auch wirklich die richtigen Muskeln auf die richtige Weise anspannt und entspannt.

  • Warum wird an mehren Messpunkten gemessen?

    Die Muskeln im Beckenboden befinden sich an den verschiedenen Seiten des Beckenbodens und in verschiedenen Tiefen des Beckenbodens. Außerdem haben neuere Forschungen nachgewiesen, dass der Beckenboden für die verschiedenen Ebenen von 2 verschiedenen Nerven angesteuert wird. Für die oberflächlichen Muskeln ist das der Nervus pudendus und für die tiefer gelegenen Muskeln (Levator Ani) ist das der Nervus perinealis, Wenn man Messungen ausführt, die nicht zwischen den Aktivitäten der unterschiedlichen Muskeln unterscheiden, besteht große Wahrscheinlichkeit, dass die wirkliche Ursache für die Problematik der Patientin übersehen wird. Das MAPLe ist also das erste und einzige System, das zu diesem Unterschied in der Lage ist.

  • Warum hat das MAPLe 24 Elektroden?

    In der Entwicklungsphase und bei der klinischen Untersuchung wurde nachgewiesen, dass die Länge, über die die Elektroden über den Messfühler verteilt sind, in jeder anatomischen Variation an den zu messenden Muskeln anliegen. Um Interferenzen zwischen den einzelnen Elektroden vorzubeugen, ist ein Mindestabstand zwischen den Elektroden notwendig. All dies hat dazu geführt, dass das Raster aus 24 Elektroden die optimale Konfiguration ist, mit der man den Beckenboden bei verschiedenen Menschen optimal messen kann.

  • Bleibt der MAPLe-Messfühler gut sitzen?

    In den meisten Fällen bleibt der Messfühler ausgezeichnet sitzen. Allerdings muss der Messfühler in manchen Situationen festgehalten werden, um zu verhindern, dass er sich verschiebt. Das Festhalten des Messfühlers sollte eigentlich die Norm sein. Durch das Festhalten des Messfühlers kann man als Beckenphysiotherapeut viel besser fühlen, was während des Messens mit dem Beckenboden passiert.

    Das MAPLe wurde vor einem klinischen Hintergrund entwickelt. Wenn der Messfühler breiter/dicker wird, bringt man in bestimmten Situationen Vorspannung auf den Muskeln an, was zu einer anderen Messung und somit zu einer anderen Diagnose führt. Das ist nicht wünschenswert, denn letztlich soll das klinische Ergebnis den Ausschlag geben.

  • Wie kann ich 24 EMG-Signale interpretieren?

    Wenn man 1 EMG-Signal auf einem Liniendiagramm hat, lässt sich das natürlich einfach interpretieren. Sind es aber 24, dann wird es unmöglich. Bei der Entwicklung des MAPLe wurde viel Zeit für diese Interpretation aufgewendet. Ausgangspunkt war, dass Therapeut und Patientin auf einen Blick sehen sollen, wo im Beckenboden sich das Problem befindet. In der MAPLe-Softwareanwendung finden Sie daher eine grafische Darstellung in Form eines Kreises. Dieser Kreis ermöglicht es, die Verteilung der Muskelaktivität im Beckenboden auf einen Blick zu sehen.

  • Welche Unterstützung kann ich erwarten?

    Für Novuqare haben Service und Dienstleistung höchste Priorität. Gute Schulung und technische Unterstützung sind für uns daher eine Selbstverständlichkeit. Außerdem ist Novuqare jetzt dabei, eine klinische Schulung zu entwickeln, die Ihnen helfen wird, das MAPLe auf dem Gebiet von Diagnose und Behandlung optimal zu nutzen.

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